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Christopher in der Midlife-Krise

Christopher in der Midlife-Krise IV

Christopher

Mein Mund bleibt offenstehen und Anastasia taxiert mich mit kühlen Blicken, ich brauche nicht weiter über meine Wünsche zu sprechen, ich glaube sie versteht mich. Sie wirkt zurückhaltender wie Daria, aber auch geheimnisvoller.

Wortlos reicht sie mir mit einer Hand einen Kittel, ein Untersuchungshemd, wie man es aus einem Krankenhaus kennt. Sie spricht nicht viel, ich lasse mich einfach überraschen und ich freue mich tierisch drauf und lasse mich auf Anastasia ein. Mit der anderen Hand leckt sie weiter ungeniert an ihrem Eis und sie bringt mich damit auf absurde Gedanken. Sie lässt ihre Zunge an der Spitze des Flutschfingers kreisen, dann steckt sie sich das Eis fast komplett in ihren Mund, sie saugt daran! Ich habe noch nie jemanden so sexy ein Eis lutschen sehen. Ich stelle mir gerade vor, wie sie stattdessen meinen Schwanz lutscht, ob sie dabei ihre Zunge auch so gekonnt einsetzen kann? Am liebsten würde ich ihr das Stieleis aus der Hand reißen und ihr stattdessen meinen Penis in ihren feuerroten Mund rammen.

„Wenn Sie sich bitte etwas frisch machen möchten?“ reißt sie mich los von meinen Gedanken und zeigt auf einen Waschraum mit Dusche gegenüber. Ich bin etwas verdattert, klar, natürlich will ich mich noch etwas frisch machen, aber ich hätte auch nichts dagegen einzuwenden, wenn sie hier und jetzt auf der Stelle loslegen würde. Sie geht mit mir zur Dusche, Anastasia benutzt nicht die Dusche, die am weitesten entfernt liegt, aber auch hier muss ich kurz über den Flur laufen. Bis jetzt verläuft alles noch ganz normal, es sind nur wenige Menschen, die neugierig gucken, was hier passiert. Ich bin nur ein Mann, der sich von einer blutjungen Schönheit über den Gang zu einem Waschraum führen lässt, nichts Besonderes. Anastasia bleibt auch, wie damals Daria vor der offenen Türe stehen. Im Gegenteil zu Daria, herrscht sie mich nicht so an und stellt mich nicht schon vor dem Duschgang bloß. Ich beeile mich, meine Straßenkleidung nimmt mir Anastasia ab, dabei geht ihr abschätzender Blick vom Bauchnabel abwärts. Nach dem Duschen reicht sie mir nicht etwa meine Kleidung, nein, ich darf nur das hinten offene Flügelhemd tragen und einfache FlipFlops. Fast nackt husche ich mit gesenktem Kopf über den Flur, vorbei an Menschen, die mich hoffentlich nicht kennen.

Ich folge Anastasia zurück in den Club, sie setzt sich auf einen schwarzen, runden Drehstuhl mit Lehne und lehnt sich entspannt zurück, ihre Beine schlägt sie übereinander, sie gewährt mir Einblick und bei ihrem viel zu kurzen Rock kann ich sehen, dass sie darunter nichts trägt, nur seidene, schwarze Stay-ups mit einem Spitzenrand, ihre Vulva glänzt im Licht und Ihre Lippen leuchten von dem Eis noch intensiver als vorher, mein Penis meldet sich und beginnt sich aufzustellen und ich stehe wie versteinert da und schaue auf das Gesamtkunstwerk Anastasia.

Sie unterbricht mein Staunen und deutet auf den Gynstuhl, der gleich neben dem Eingang platziert ist und nur auf mich wartet. Schon allein der Anblick und was ich im letzten Jahr hier erlebt habe, lässt mich erzittern, meine Kehle ist wie zugeschnürt. Im Hintergrund läuft laszive Musik und das warme, rötliche Licht bricht sich leicht in der Glasfront der Tür.

Ich nehme Platz und Anastasia nimmt meine Beine hoch und platziert sie jeweils in eine Beinschale, sie legt Gurte um meine Knöchel und befestigt sie mit Klettverschlüssen, damit ich richtig liegen bleiben muss. Ich spüre den Kloß in meinem Hals, ich bin unfähig zu sprechen, dennoch schiebt mir Anastasia einen Knebel in meinem Mund. Ich versuche so gut wie es geht mich entspannt zurückzulegen, aber mein Herzschlag pocht hart und schnell und meine Hände sind am Zittern. Ich blende es aus, dass ich wie ein Ausstellungsstück erwartungsvoll daliege. Anastasia begutachtet und prüft, ob ich auch sicher liege.

Ich schließe meine Augen, mein Penis ist beachtlich angeschwollen, dies verstärkt sich, als sie ihre angenehmen, warmen Hände um den Schaft legt und mein bestes Stück vorsichtig massiert.

Anastasia

Ich verwickle meinen ersten Gast heute in ein Gespräch, ich habe Zeit und ich erahne, was und wie er sich den Besuch hier vorstellt und was seine geheimen Wünsche sind. Er erzählt mir, dass er vor ziemlich genau einem Jahr schon mal hier war. Er will mir ausgeliefert sein, er will, dass es schmerzhaft wird, er will seinen Körper spüren auf eine andere Art. Ich weiß, dass dieser Untersuchungsstuhl früher weiter hinten stand, im Moment steht er außen und wird ab und zu für Untersuchungsspielchen genutzt, sowie ich ihn heute auch nutzen werde.

Ich zeige ihn, wo er sich frisch machen kann, und hefte mich an seinen Fersen, ich lasse ihn keine Sekunde aus den Augen.

Ich bin jung und brauche das Geld, es macht mir nichts aus, Männer anzufassen und mit ihnen zu spielen. Die Männer, die hierherkommen, sind nicht niveaulos und lassen sich auf vielerlei Spielarten ein. Mein Gast ist offen für alles, dies signalisiert er mir, ich mache ihn heiß, indem ich genüsslich ein rotes Eis verschlinge, ich führe es langsam und immer wieder an meinem Mund, ich sauge daran, ich lecke das flüssiggewordene Eis, dass am Stiel über meine Hände läuft, ab und fange das zerlaufende Eis mit meiner ausgestreckten Zunge auf. Mit Absicht lasse ich ein paar Tropfen in seinem Bauchnabel fallen.

Ich schaue ihn durch meine Ponysträhnen an, mit meinem langen Zeigefinger streiche ich darüber und lecke meinen Finger ab, für den Rest beuge ich mich über ihn und lecke das restliche, zerlaufene Eis aus seinem Nabel.

Mein Gast schaut mir sehr gespannt dabei zu und ich weiß, dass er sich dabei vorstellt, wie ich statt dem Eis seinen Penis lecke. Ich spüre an seinen lüsternen Blick, dass er gerne seine Zunge, gemeinsam mit dem Eis in meinem Mund stecken würde, jedoch bleibt sein Mund für mich tabu.

Ich mache langsam und zögere jede einzelne Handlung hinaus, ich lasse ihn warten und nutze die Zeit, um seine Lust zu steigern.

Nachdem ich seinen Penisschaft mit meinen warmen Händen bearbeitet habe, beuge ich mich hinab und lecke mit meiner noch kühlen Zunge an seiner Penisspitze, ich lasse meine Zunge kreisen, mein Gast quittiert das mit einem Stöhnen, aber kein positives Stöhnen, er schreckt zurück von der Kälte, er dachte wahrscheinlich nicht, dass mein Mund noch so kühl sein kann. Was er nicht weiß ist, dass ich zusätzlich einen Pfefferminzdragee lutsche und nun mit meinem Mund seine Eichel verwöhne. Meine warmen Hände benutze ich ausschließlich für seinen Penisschaft, ich intensiviere meinen Griff und schaue ihn dabei kurz ins Gesicht. Sein Gesichtsausdruck ist leicht angespannt, aber nicht gequält.

Ich heize durch die abwechselnden Temperaturspiele seine Lust noch etwas an. Die Eiswürfel zwischen meiner und seiner Haut, werden zu Wasser.

Ich spüre, dass er kurz vor dem Orgasmus steht und mache eine kurze Pause, indem ich mir noch ein Eis gönne, dieses Mal die normale Größe des Flutsch-Fingers, nicht die Miniausgabe.

Mit dem Eis in der Hand mache ich nun das Gegenteil wie vorher. Ich sauge an seiner Penisspitze und berühre, wie aus Versehen seinen Schaft mit dem Eisfinger, rauf und runter. Der Temperaturunterschied macht ihn kribbelig und nervös. Ich genehmige mir etwas von meinem bereitgestellten, heißen Tee und nehme sein gutes Stück komplett in meinem Mund, er dankt es mir, aber er sieht, dass ich immer noch das Eis in meiner Hand halte.

Sein Penis ist schön steif und somit komme ich gut an sein Poloch, das Eis lege ich kurz zur Seite, um etwas Gleitgel auf meinen Fingern zu verteilen. Ich nehme eine ausreichende Portion und bestreiche damit seinen Anus, mit dem Rest dringe ich mit zwei Fingern tief in sein Loch. Ich lasse die Finger langsam rein und wieder herausgleiten.

Mein Gast atmet schwer, seine Stirn legt er in Falten und ich nehme mein Eis wieder zur Hand.

Ich berühre damit sein Hintertürchen, sein Poloch zuckt aufgeregt, aber ich dringe nicht damit ein, ich spiele nur damit, nur mit leichtem Druck, mit der Spitze des Eisfingers bohre ich in den Anus, mein Gast sieht nicht, wie ich das Eis beiseitelege, denn er hält seine Augen geschlossen.

Ich tausche das aus mit einem Glasdildo, der in einem Sektkühler bereitsteht und auf seinen Einsatz wartet.

Christopher

Sie macht mich wahnsinnig, am liebsten würde ich schreien, wenn ich nicht geknebelt wäre. Es ist kalt und es ist auch wieder irgendwie heiß. Es ist mir völlig egal, was andere Menschen sehen und denken, ich kenne niemanden und ich nehme die Gesichter nur schemenhaft wahr.

Anastasia erzählt mir was von einer Kryotherapie, dies sei ihre Spezialität. Ich kann mir nichts Explizites darunter vorstellen, aber ich lasse mich darauf ein, wenn es ihre Spezialität ist. Sie wird wissen, was sie tut, dennoch macht es mir Angst, Angst und meine unbändige Nervosität, ob ich das alles unbeschadet überlebe, sie treibt meine Geilheit bis zur Explosion. Schon das Heiß-Kalt Spielchen bereitet mir ein wohliges Kribbeln. Mein Körper brennt und sie löscht mein Feuer, indem Anastasia Eiswürfel über meinen Bauch gleiten lässt. Ich heule auf, es ist so verdammt geil, sie steckt das Eis in meine Öffnung, sie wird es doch nicht völlig in mir versenken? Unwillkürlich nehme ich die beruhigende Kühle in mir auf und verschließe meinen Rosettenmuskel, ich will das nicht mehr hergeben. Bei der kleinsten Bewegung aber merke ich, dass das, was in meinem Hintern steckt, kein schmelzendes Eis sein kann, ich spüre einen kühlen Fremdkörper, der in meinem Enddarm steckt und auf meinen G-Punkt drückt.

Sie streicht über meine Leisten, nimmt den Penis in ihre warme Hand, bewegt ihn ein paarmal auf und ab. Die Penisspitze nimmt sie in den kühlen Mund, sie braucht nicht lange daran zu saugen, mein ganzer Unterleib zieht sich rhythmisch zusammen, mein Erguss kommt wie eine Fontäne. Anastasia saugt alles aus mir heraus, der Druck ist weg, ich entspanne, meine Muskeln lösen sich und ich bin erschöpft, sehr erschöpft.

Anastasia lässt mich liegen, deckt mich zu mit einer vorgewärmten Decke, ich kuschele mich ein, sie ist ganz besorgt und kümmert sich mit einer abschließenden Massage um meinen erschöpften Körper.