Christopher in der Midlife-Krise
Christopher in der Midlife-Krise II
Sie:
Ich habe Zeit, da noch nichts los ist und ich habe Lust, Lust auf ein Abenteuer, Lust darauf, ihn Lust zu bereiten. „Komm mit!“ weise ich ihn an, ich dirigiere ihn Richtung Umkleidekabinen, ein Relikt aus früheren Zeiten, als sich hier noch das erste öffentliche Hallenbad befand. Ich zeige ihn eine alte Kabine und fordere ihn auf, dass er sich jetzt hier nackt ausziehen solle. „Erst wenn Du ganz und gar nackt bist, läufst Du quer durch die große Eingangshalle zu mir zurück, verstanden?“
Ich glaube, jetzt habe ich ihn schockiert, seine Augen sind vor Schreck geweitet. Ich nicke ihn bestimmend zu, was so viel bedeutet, dass es kein Entrinnen mehr gibt. Ich grinse in mich hinein, er darf das nicht sehen, aber solche Spielchen machen mir Spaß. Ihm bleibt das Wort im Mund stecken und ich lasse ihn allein an der Umkleide zurück, ich darf gespannt sein.
Er tut, was ich von ihm verlange.
Christopher:
Im ersten Moment bin ich völlig perplex, ich erstarre, sie hat das sicherlich bemerkt, aber ich beuge mich ihren Anweisungen. Mein Mund fühlt sich sehr trocken an, meine Hände zittern mit meinem Herz um die Wette, als ich mir meine Kleidung abstreife. 1000 Sachen gehen mir durch den Kopf, was wäre, wenn mich da draußen jemand Bekanntes sehen würde? Aber ich kann mir eigentlich nicht vorstellen, auf wen ich hier treffen könnte. Nach dem ersten Schock folgt der Kick und meine Neugier wächst, was sie nun mit mir anstellen wird. Ich gehe jetzt da raus und mische mich bange unter die Menschenmenge. Ich mache das, was sie von mir verlangt. Ich schreite mit gesenktem Haupt durch die große Halle, vorbei an fremden Männern und Frauen, die alle ausnahmslos bekleidet sind. Ich bin sehr aufgeregt, aber auch erregt. Die wunderschöne, blutjunge Prostituierte hat sich inzwischen umgezogen. Sie trägt nun einen schwarzen Leder Harness, einen schwarzen, mittelgroßen Strapon und dazu noch schwarze, sehr schöne High Heels, die die junge Frau jetzt zieren.
Vor der großen Halle befindet sich ein langer Flur. Den Flur müssen alle, die zu irgendeiner dieser obskuren Firmen wollen, durchqueren. Von den Swingerclub-Aktivitäten, die scheinbar erst während der Nacht so richtig losgehen, steht in diesem Gang ein gynäkologischer Behandlungsstuhl.
Auf Anweisung der Schönen muss ich dort Platz nehmen, nackt! Dauernd gehen irgendwelche Personen vorbei, ich bin unsicher, aber ich tue es. Manche gucken bewusst nicht zu uns, etwas peinlich berührt, andere grinsen übers das ganze Gesicht oder halten sich lachend die Hand vor dem Mund. Mich wundert selbst, dass ich in dieser Situation all die Menschen um mich herum wahrnehme, aber ich kann die Blicke ausblenden, indem ich mich ganz auf mich und der Prostituierten konzentriere.
Die Schöne fesselt mir nun meine zitternden, feuchten Hände und meine Füße an diesen Stuhl, auf dem ich mit gespreizten Beinen splitternackt sitze. Meinen Herzschlag spüre ich bis hinauf zu meiner Halsschlagader, ich bin geflasht. Ich wage es nicht, links oder rechts zu schauen. Ich fühle mich ausgeliefert, so wie ich es mir gewünscht habe, es ist der Kick, den ich gesucht habe und es fällt mir schwer, meine Spannung zu halten. Es kommt noch mehr! Für die Schöne ist es noch nicht genug, mich als Ausstellungsobjekt hier gefesselt zu halten, nein, sie verschwindet hinter der Tür einer der großen Schwimmbadduschen und ich gerate in Panik, dass sie nicht wieder rechtzeitig zurückkommt, um mich loszubinden, nicht auszudenken, wenn ihr etwas passieren würde und mich vergisst. Während sie weg ist, kommen immer wieder Menschen, Männer und Frauen vorbei. Es ist irre, in so einer Position öffentlich ausgestellt zu sein. Sicherlich bin ich für einige Schaulustige ein Kunstobjekt für eine junge Kunststudentin, das rede ich mir zumindest so ein. Dennoch atme ich erleichtert auf, als sie nach ein paar Minuten zurückkommt. Doch was trägt sie da mit sich? Ein Irrigator mit rotem Gummischlauch, wie er früher in vergangenen Zeiten zur Darmreinigung- und Entleerung benutzt wurde.
Mir stockt der Atem, sprechen kann ich schon lange nicht mehr, Schweißperlen bilden sich auf meiner Stirn.
Die Schöne zieht sich nun langsam und genussvoll schwarze, lange Latexhandschuhe über ihre schmalen schönen Hände, sie lässt sie vor meinen Augen unheilvoll schnalzen. Vor meinen Augen streicht sie sich eine Fettcreme über ihren langen, dünnen Zeigefinger und bestreicht damit auch den Stöpsel des Irrigators. Gänsehaut ziert meinen Körper beim Anblick dessen, was die Schöne für mich vorbereitet, mich schauderts, ich könnte schreien. Ich stöhne bereits, als sie mit ihren von der Creme benetzten Finger in meinen Anus eindringt. Erst vorsichtig tastend, dann zielstrebig bis zu meinem G-Punkt. „ Pahh! Weiter!!! Mehr davon! Ich will mehr, bitte lass den Finger nie mehr aus meinem Arsch.“
„Gscht!“ faucht sie mich nur an, ich halte sofort meinen Mund und sie zieht ihren Finger rasch aus mir zurück. Sie soll weitermachen, sie kann mich doch jetzt nicht einfach so liegen lassen, ich würde alles tun, ich möchte sie anflehen und wenn ich könnte, würde ich vor ihr, auf den Knien niederfallen und ihre Füße küssen, ihre High Heels ablecken, ach würde sie nur weitermachen. Das ist Liebkosung auf einer ganz anderen Art, so ein zärtliches und geborgenes Gefühl, das sie mir bereitet. Sie hat mich vorbereitet, das soll nur der Anfang gewesen sein, wie soll ich den Hauptgang überleben? Ich sehe mich schon in den Schlagzeilen der Bild Zeitung.
Sie nimmt den Stöpsel zwischen zwei Fingern und beginnt damit, mir den Ansatz des Irrigators hinten einzuführen, ich halte das nicht aus, mein Gott, das ist der Wahnsinn, was diese Frau mit mir macht.
Da liege ich nun, völlig nackt und ausgeliefert, für Jeden einsehbar, öffentlich mit einem Schlauch in meiner Rosette und bekomme circa einen Liter wohlig warmes Wasser in meinen Darm gespült.
Mir kommt es wie eine Ewigkeit vor, doch mein Darm ist schnell gefüllt. Die Schöne massiert meinen Bauch, als der Behälter leer ist. Sie macht das sehr gekonnt und sehr lange. Erst als sie bemerkt, dass ich etwas unruhig auf dem Gynstuhl herumrutsche, hört sie auf. Sie löst all meine Fesseln und schickt mich auf die ehemals öffentliche Schwimmbadtoilette. Ich soll mich dort entleeren und mich dann gründlich waschen.
Ich laufe also wieder durch den Flur, der lange Gang will nicht enden, ich werde schneller, denn ich habe Angst, das Einlaufwasser bereits vor der Toilette zu verlieren. Die Schöne lässt mich nicht allein, sie folgt mir.
Einige verwunderte Augen von diversen Menschen verfolgen ebenfalls meinen Weg. Endlich an der Toilette angekommen, möchte ich gleich die Toilettentür schließen.
„Die Tür bleibt auf!“ fordert die Schöne klar und bestimmend.
Sie:
Ich hefte mich an seinen Fersen, er wird immer schneller auf den Weg zur Toilette. Ich habe die entferntesten Sanitäranlagen ausgesucht. Es kribbelt in mir und es bereitet mir ein Vergnügen zuzusehen, wie verschüchtert er mit eingeklemmten Anusstöpsel vor mir hertrippelt. Ich verbiete es ihn, die Toilettentür zu schließen und auf meiner Ansage hin, reagiert er sofort. Ich befreie ihn vom Stöpsel und lehne mich gegenüber an die Wand und schaue ihn amüsiert zu, wie er sich vor meinen Augen entleert. Mit flehendem Blick schaut er mich an, aber ich lasse keine Gnade walten, er wollte es so.
Ich schicke ihn zur Dusche und ich achte sehr darauf, dass er das ordentlich und gründlich tut, indem ich ihn seine Pobacken auseinanderziehe, kontrolliere ich das. Sauber und getrocknet führe ich ihn zurück in den Flur mit dem Gynstuhl.
Christopher:
Mein Adrenalin bleibt auf einen hohen Level. Wieder muss ich nackt durch die immer voller werdender Gänge laufen, nur ein Handtuch darf ich umhängen. Ich dachte, ich wäre jetzt fertig mit der Vorstellung, doch zurück am Stuhl, muss ich mich wieder setzen. Ich werde wieder an die Armlehnen und dann an den Beinauflagen festgeschnallt. Ich habe keine Ahnung, was sie jetzt noch mit mir anstellen wird, und ich halte das fast nicht mehr aus. Die Schöne zieht sich erneut neue Latexhandschuhe an und beginnt, wieder unter den Augen der dort durchlaufenden Personen, meinen Anus mit Gleitgel einzucremen. Ich stehe kurz vorm Kollaps, sie macht da weiter, wo sie vorhin aufgehört hat, ich könnte kommen, bevor sie irgendetwas mit mir macht. Doch es kommt ganz anders, sie cremt ihren Strapon auch mit dem Gel ein, meine Erwartung steigt bis ins Unermessliche, die ganze norddeutsche Tiefebene scheint zu beben, als sie in mich anal eindringt und mich auf diesen Weg hart fickt. Es ist ihr völlig egal, wer da gerade vorbeikommt und geht. Ich werde fast bewusstlos vor lauter Aufregung, Scham und Geilheit. Nach etwa 5 Minuten nimmt sie meinen Penis in die Hand, sie bewegt ihn sehr kurz auf und ab, ich drohe zu zerbersten und ergieße mich sofort, die Schöne presst meine ganze aufgestaute Lust aus mir heraus. Mein nackter Körper klebt von meinem Sperma und ich bin unfähig aufzustehen, wie gelähmt liege ich noch einige Zeit reglos auf dem Stuhl. Die Schöne gibt mir die Zeit, die ich brauche, erst dann löst sie langsam meine Fesseln, mit einem warmen, feuchten Tuch wischt sie mir meine Überreste von meinem Bauch und leckt meinen Bauchnabel sauber. Es war der Orgasmus meines Lebens, wie soll ich nur wieder nach Hause kommen?